Wissenstransfer am Ende eines Arbeitslebens

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Wissenstransfer am Ende eines Arbeitslebens

Von Menschen und Mäusen und Wissen

Der Anfang dieses Titels ist auch  beinahe der Titel eines grossen literarischen Werkes («Of Mice and Men» von John Steinbeck, 1937) und lohnt sich unbedingt zu lesen.

Doch hier ist etwas ganz anders gemeint: Im nachstehenden Beitrag des Schweizer Fernsehens (SRF) sehen Sie sehr eindrücklich, wie das Weitergeben von Wissen ein menschliches Bedürfnis ist. Gerade am Ende eines langen Arbeitslebens, in dem viele Erfahrungen gesammelt und Wissen angehäuft wurde, ist es für die Person, die nun in Rente geht, ein Anliegen, dass nicht alles verloren geht, was man sich erarbeitet hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen Topmanager handelt oder eben um eine Mäusefängerin. Wichtig ist Wissen weiterzugeben, eine Kontinuität herzustellen und seinen Arbeitsplatz mit dem guten Gefühl zu verlassen, dass nicht alles vorbei ist.

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2018-07-26T19:31:17+00:00

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Mit ihrem breiten Erfahrungshintergrund unterstützt sie Unternehmen in der digitalen Transformation und der Wissensarbeit, coacht Wissenstransfers und begleitet Kulturveränderungen. Sie liebt die Berge und das Meer.